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Sollerudveien

Eine Zeile zweigeschossiger Holzhäuser zieht sich als verbundene Einheiten über ein Vorstadtgrundstück, direkt neben traditionellen rot gestrichenen norwegischen Häusern. Die Fassade setzt hellgraue waagerechte Bretter gegen anthrazitfarbene senkrechte Paneele, die Eingänge und Treppenhäuser markieren. Geneigte Dächer aus dunkelgrauen Dachziegeln tragen Dachfenster und schlanke schwarze Metallschornsteine, eine Einheit gewinnt eine kleine Dachterrasse hinter einem Geländer aus Glas und Stahl. Balkone im Obergeschoss und Terrassen zu ebener Erde wenden sich dem Garten zu, beschattet von Pergolastützen aus Stahl und erreichbar durch breite Schiebetüren. Wandmontierte Klimageräte, eine Lamellenlüftung und eine außenliegende Dachleiter sitzen an den Stirnwänden. Betonpflaster verbindet die Stellplätze mit den Wegen, Pollerleuchten säumen den Weg. In mehreren Aufnahmen ist der Rasen frisch verlegt und provisorische Zaunpfosten stehen noch, das Gelände wirkt also gerade fertiggestellt.